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Neujahrskonzert 2015
Ulm

Neujahrskonzert

"Herausragende Solistin des Neujahrskonzert ist, wie schon 2014, Maria
Rosendorfsky, die gebürtige Wienerin. Die Sopranistin erscheint bei
fünf Auftritten in fünf verschiedenen Abendkleidern oder Kostümen und
zeigt sich überhaupt bestaunenswert vielseitig: feurig-folkloristisch
("Zigeunerliebe"), lyrisch-innig (das "Morgen"-Lied von Richard Strauss)
oder mit dem Glamour des Pop-Stars ("There You'll Be" aus dem Film
"Pearl Harbor“). Dann wiederum spielt Maria Rosendorfsky Opernkabarett
und lässt in Francis Poulencs Buffa "Die Brüste des Tiresias" als fregattenhafte
Thérèse, die nicht mehr weibliche Gebärmaschine sein will und sich dem
Drängen der Posaune (Tobias Rägle) erwehrt, die Luftballone aus ihrer
üppigen Oberweite platzen. Wobei sie in der Zugabe dann wieder Luft holt
fürs romantische "My Heart Will Go On“."
Südwest-Presse, 3.1.15


N
eujahrskonzert 2015
Laupheim

Neujahrskonzert

"Für die Arie „Dove Sono“ schlüpfte Maria Rosendorfsky in die Rolle der
Gräfin Almaviva und trug deren inneren Disput behutsam nach außen.
Genauso verzauberte sie das Publikum als Nixe Rusalka: Deren Sehnsucht
nach Liebe in Dvoraks „Lied an den Mond“ gestaltete sie in Nuancen von
innig-zurückhaltend bis leidenschaftlich hervorbrechend. Am Ende des
Programms zählte Maria Rosendorfsky im rosa Prinzessinnenkleid mit
„Art is calling for me“ („Die Kunst ruft mich“) nochmal die Vorzüge des
Künstlerlebens auf: Charisma plus Tralala gleich Sensation. Riesenapplaus
brandete nach dem letzten Ton unverzüglich auf, der nach der Zugabe
in stehende Ovationen überging."
Schwäbische Zeitung, 12.1.15


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